EEG-Umlage 2019 – eine kritische Betrachtung


Eberhard Wagner, Energie-Fakten Autor, hat in seinem Blog den Artikel EEG-Umlage 2019 – eine kritische Betrachtung veröffentlicht. Das Fazit seiner Betrachtung im Überblick:

 

  • Die jährliche Berechnung der EEG-Umlage ist auch für Personen mit Stromwirtschaftlichen Kenntnissen kaum nachvollziehbar.
  • Es ist nicht zu erwarten, in Kürze eine bedeutende Verminderung der Umlage erreichen zu können. Die Strompreise für Normal-Stromverbraucher werden weiter steigen. Die aktuellen Preiserhöhungen belegen dies.
  • In den Medien wird überwiegend nur der Nettobetrag der Umlage genannt (also ohne Mehrwertsteuer). Das ist eine Irreführung der Verbraucher.
  • Die EEG-Umlage soll aus poltisch-optischen Gründen möglichst niedrig bleiben. Deshalb werden weitere Kosten (u.a. Netzkosten), die mit der Nutzung erneuerbarer Energien verbunden sind, in den Stromrechnungen in anderen Positionen „versteckt“.
  • Es ist nicht zu erwarten, dass die sog. Ausschreibungs-Verfahren (EEG 2017) die EEG-Umlagen der kommenden Jahre bedeutsam vermindern.
  • Das im Dezember 2018 in Kraft getretene „Energiesammelgesetz“, ein sog. Artikelgesetz, betrifft 14 „Energie-Gesetze“, offenbart die Vielfalt der Regelungen.

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